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Zu Besuch bei Geschäftsführer Holger und seiner Ehefrau Carmen

Keine drei Kilometer vom Firmensitz entfernt lebt Geschäftsführer Holger mit seiner Ehefrau und Arbeitskollegin Carmen in einer schönen Altbauwohnung. Wir haben ihn besucht und uns ein bisschen umgeschaut.

Holger, du hast die Firma vor mehr als zehn Jahren gegründet. Wie kam es dazu?

Holger: Zu dem Zeitpunkt habe ich als Einrichtungsberater gearbeitet. Ein Bekannter sprach mich an, weil seine Freischwinger ihm das Parkett zerkratzten. Tatsächlich bot der Stuhlhersteller passende Filzgleiter zum Stuhlmodell an, allerdings zu horrenden Preisen. Da dachte ich mir, das muss doch günstiger gehen.

Also begann ich im Internet zu suchen, sicherte mir eine passende Domain und alles nahm seinen Lauf.

Carmen: Ich fand die Idee von Anfang an gut und habe Holger unterstützt. Zu Beginn nur tageweise, seit fast fünf Jahren bin ich voll und ganz an Bord.

Wie wohnt ihr?

Carmen: Schön.

Holger: Ich würde sagen eher minimalistisch.

Carmen: Auf das Nötigste und Wichtigste reduziert, aber trotzdem sehr gemütlich. Die Räume sind groß und offen, unsere Möbel sind ausgewählte Einzelstücke.

Holger: Am besten gefällt uns unser geöltes Eichenholzparkett im Fischgrätmuster. Das verleiht den Räumen eine schicke Gemütlichkeit.

Ihr habt ganz unterschiedliche Stühle am Esstisch. Warum?

Carmen: Es muss ja nicht immer alles gleich sein. Wir mögen es vielfältig, aber nicht durcheinander. Daher haben wir an unserem Esstisch zwar vier unterschiedliche Stuhlmodelle, aber farblich sind alle gleich gehalten – in Schwarz und Silber.

Wir mögen die unterschiedlichen Designs. Außerdem ist es wirklich praktisch. Wir können jedem Besucher den passenden Stuhl anbieten. Größere Personen sitzen gerne auf dem Geflechtstuhl von Tecta. Kleinere Personen wählen gerne den Eames Plastic Chair, da dieser eine angenehm kurze Sitzfläche hat.

Holger: Und – last but not least – es ist sehr hilfreich so viele unterschiedliche Stuhlbeine zur Verfügung zu haben, an denen wir neue Produkte auch immer gerne selber testen. Denn schließlich möchten wir unsere Kunden adäquat beraten können. Was würde da besser helfen als Eigenerfahrungen…

Wir haben zum Beispiel seit Kurzem eine Filz-Aufrau- und Reinigungsbürste im Programm. In der Findungsphase haben wir diverse Modelle an unseren Stühlen getestet, um herauszufinden, welche Bürste die besten Ergebnisse liefert. Positiver Nebeneffekt: Anschließend waren auch all unsere Gleiter gereinigt und der Filz war wieder wunderbar weich.

Euer Tisch sieht auch sehr interessant aus.

Carmen: Ja, der ist Marke Eigenbau, zumindest zum Teil. Der Tisch ist ein Erbstück, er gefiel uns auch sehr gut, allerdings wollten wir eine größere Tischplatte haben. Wir kochen gerne und haben auch gerne Freunde zu Gast, da braucht es schon eine gewisse Größe.

Im Handel gab es zu dem Zeitpunkt aber fast nur Tische mit eckigen Tischplatten zu kaufen oder aber viel zu kleine runde Platten. Also habe ich mich entschieden, das alte Erbstück unseren Bedürfnissen anzupassen.

Ich habe im Internet eine Fassbodenplatte bestellt und gebeizt. Und natürlich auf dem Bein montiert und fertig war der – für uns – perfekte Tisch. Gleiter habe ich selbstverständlich auch moniert.

Holger: So, ich würde sagen, wir haben uns jetzt lange genug in der Wohnung aufgehalten. Es ist schön draußen, lasst uns rausgehen und noch ein Glas kühles Tonic Water genießen.

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