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    <updated>2026-04-15T05:59:49+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Möbelgleiter aus Biokunststoff – die wichtigsten Fakten</title>
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                                            Möbelgleiter aus Biokunststoff - was ist das überhaupt? Hier finden Sie Antworten.
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                  Biobasierte Kunststoffe  erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Hersteller verwenden Biokunststoffe für Ihre Produkte. Auch wir vertreiben mittlerweile Möbelgleiter aus Biokunststoff, nämlich unsere Stuhlkappen der Serie  MORITZ-BIO . 
 Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Sind diese Kunststoffe eine echte Alternative zu herkömmlich gefertigten? Schonen sie die Umwelt? Und wie steht es um Entsorgung und Ökobilanz? Hier unsere Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema biobasierte Kunststoffe. 
 Woraus wird Biokunststoff hergestellt? 
 Im Unterschied zu herkömmlichen Plastik-Kunststoffen, die aus Erdöl hergestellt werden, werden zur Fertigung von Biokunststoffen zu großen Anteilen oder ausschließlich nachwachsende Rohstoffe genutzt. 
 Im Fall unserer Möbelgleiter  MORITZ  handelt es sich um  Biokunststoff aus Zuckerrohr , dessen Anteil im Herstellungsverfahren etwa 80 bis 85 Prozent beträgt. 
 Da der Begriff „Biokunststoff“ bislang nicht gesetzlich definiert ist, verstecken sich hinter diesen Kunststoffen teils sehr unterschiedliche Fertigungsarten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen biobasierten und bioologisch abbaubaren Kunststoffen. 
 Was ist der Unterschied zwischen biobasierten und biologisch abbaubaren Kunststoffen? 
 
 Wie oben erwähnt werden  biobasierte Kunststoffe  größtenteils oder komplett aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Das kann unter anderem Zuckerrohr, Maisstärke oder Kartoffelstärke sein. 
 Biologisch abbaubare Kunststoffe hingegen werden nicht unbedingt aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt. Auch in biologisch abbaubaren Kunststoffen kann demnach Erdöl enthalten sein.  „Biologisch abbaubarer Kunststoff“  bedeutet also nur, dass das Material unter bestimmten Bedingungen zersetzt und in einfache Stoffe gespalten werden kann. 
 
 Gibt es &quot;biologisch abbaubare&quot; Kunststoffe wirklich? 
 Laut EU-Norm dürfen Produkte auch nur dann biologisch abbaubar genannt werden, wenn der Abbauprozess in sechs Monaten zu mindestens 90 Prozent abgeschlossen ist. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, die als „biobasiert“ gelabelt sind, nicht zwingend auch biologisch abbaubar sein müssen.&amp;nbsp; 
 Ist das Material der Möbelgleiter ebenso gut wie bei herkömmlichen Kunststoffen? 
  Eindeutig ja. Unsere&amp;nbsp;Möbelgleiter aus Biokunststoffen&amp;nbsp;weisen exakt dieselben Eigenschaften auf, die auch unsere Gleiter aus herkömmlichen Kunststoffen auszeichnet. Weder optisch noch haptisch lässt sich ein Unterschied erkennen. 
 Wie ist die Haltbarkeit von Gleitern aus Biokunststoff? 
 Wie eben schon erläutert, unterscheiden sich die Gleiter aus Biokunststoff in ihren Materialeigenschaften nicht von anderen Gleitern. So auch nicht in ihrer Haltbarkeit. MORITZ-BIO ist von der gleichen Robustheit und Stärke wie sein Nicht-Bio-Gegenstück. Generell wird die Haltbarkeit von Gleitern von verschiedenen Faktoren beeinflusst und lässt sich nicht pauschal benennen. 
 Was ist der Unterschied zwischen Bio-Polyethylen und Bio-Polyurethan? 
 Bio-Polyethylen (Bio-PE) und Bio-Polyurethan (Bio-PUR) sind beides Kunststoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, aber sie unterscheiden sich in ihrer chemischen Struktur, ihren Herstellungsmethoden und ihren Anwendungen. 
 Biopolyethylen ist ein thermoplastischer Kunststoff, der aus Ethylen-Monomeren besteht. Die „Bio“-Komponente bezieht sich darauf, dass das Ethylen nicht aus fossilen Rohstoffen, sondern aus nachwachsenden Quellen wie Zuckerrohr oder Mais gewonnen wird. Chemisch gesehen ist Bio-PE identisch mit herkömmlichem Polyethylen und hat ähnliche physikalische Eigenschaften wie Flexibilität, Beständigkeit gegen Feuchtigkeit und Chemikalien sowie Recyclingfähigkeit. 
 Bio-Polyurethan ist ein vielseitiger Kunststoff, der aus Polyolen und Isocyanaten besteht. Die „Bio“-Komponente bezieht sich auf die Verwendung von biobasierten Polyolen, die aus Pflanzenölen wie Soja oder Rizinusöl gewonnen werden. Bio-PUR kann in verschiedenen Härtegraden hergestellt werden und findet Anwendungen in Schäumen, Elastomeren, Klebstoffen und Beschichtungen. Es ist bekannt für seine hohe Abriebfestigkeit, Flexibilität und Beständigkeit gegenüber Öl und Chemikalien. 
 Wie wird Bioplastik hergestellt? 
 Bio-Polyethylen wird in drei Schritten hergestellt: 
 
 Fermentation: Zunächst wird Biomasse wie Zuckerrohr oder Mais fermentiert, um Ethanol zu produzieren. 
 Dehydratisierung: Das Ethanol wird dann dehydratisiert, um Ethylen zu erzeugen. 
 Polymerisatiuon: Das erzeugte Ethylen wird mittels Polymerisation zu Polyethylen-Molekülen verknüpft. Diese Schritte sind ähnlich der Herstellung von herkömmlichem Polyethylen, nur dass das Ausgangsmaterial biologisch ist. 
 
 Zur Herstellung von Bio-Polyurethan werden folgende Schritte angewandt: 
 
 Gewinnung der Polyole: Pflanzenöle werden chemisch modifiziert, um Polyole zu produzieren. Dieser Schritt kann eine chemische Reaktion wie Epoxidierung und Hydrolyse umfassen. 
 Reaktion mit Isocyanaten: Die biobasierten Polyole reagieren mit Isocyanaten, um Polyurethan zu bilden. Diese Reaktion führt zur Vernetzung der Moleküle und zur Bildung des Polymernetzwerks. 
 Formgebung: Das resultierende Polyurethan kann dann in die gewünschte Form gebracht und gehärtet werden. 
 
 Wie können Gleiter aus biobasiertem Kunststoff entsorgt werden? 
 Da es bislang keine gesetzliche Regelung gibt, gibt es auch keine einheitliche Kennzeichnung von biobasierten oder biologisch abbaubaren Kunststoffprodukten. Für den Verbraucher ist daher nicht immer ersichtlich, um welchen Kunststoff es sich handelt. Viele Hersteller kennzeichnen aber ihre Verpackungen entsprechend. Ist der Kunststoff also identifiziert (im Fall unserer Möbelgleiter ein biobasierter Kunststoff), ist auch klar, wie das Material entsorgt werden muss. 
 Können Biokunststoffe also einfach auf dem heimischen Kompost entsorgt werden? Leider nicht. Denn die Temperaturen im heimischen Kompost sind einfach nicht hoch genug. 
 Also ab damit in die Biotonne? Auch das ist leider keine Option. In industriellen Kompostieranlagen lagert der Müll in der Regel nur vier bis sechs Wochen. Das ist nicht lange genug, damit der Kunststoff zerfällt. Hinzu kommt, dass Biokunststoffe nicht gekennzeichnet sind. Die Anlagen erkennen nicht, um welche Art Kunststoff es sich handelt und sortieren die Biokunststoffe aus. 
 Gibt es ein Verfahren für das Recycling von Bioplastik? 
 Auch in der Gelben Tonne sind Biokunststoffe falsch aufgehoben. Der Marktanteil solcher Kunststoffe ist noch ziemlich klein, entsprechendes Recycling gibt es nicht. Sowohl biobasierte als auch biologisch abbaubare Kunststoffe gehören bislang in den Restmüll. 
 Damit landen sie in der Verbrennung. Die dadurch gewonnene Energie kann dann immerhin für Strom und Wärme genutzt werden. Ein weiterer Pluspunkt: Bei der Verbrennung von Biokunststoffen wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie der pflanzliche Rohstoff zuvor gespeichert hatte. 
 Wie ist die Ökobilanz der Biokunststoffe? 
 Zugegeben, die Entsorgung von biobasierten Kunststoffen ist nicht ideal, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Und mit wachsendem Markt werden sicherlich auch die Entsorgungsmöglichkeiten optimiert. 
 Eine Grundüberlegenheit von Biokunststoffen gegenüber herkömmlichen Kunststoffen ist sicherlich (noch) nicht gegeben. Im Vergleich zu herkömmlichen Kunststoffen haben Biokunststoffe dennoch ihre Vorteile. Werden mehr nachwachsende Rohstoffe verwendet, reduziert sich logischerweise auch der Verbrauch von fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas, wodurch wiederum  CO2-Emissionen  reduziert werden. 
 Fazit: Möbelgleiter aus biobasierten Kunststoffen – eine gute Alternative? 
  Möbelgleiter aus biobasierten Kunststoffen , wie die Stuhlkappen der Serie MORITZ-BIO, stellen eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Kunststoffprodukten dar. Sie bieten ähnliche physikalische Eigenschaften und Haltbarkeit wie ihre erdölbasierten Gegenstücke und helfen dabei, den Verbrauch fossiler Rohstoffe zu reduzieren. 
 Trotz der derzeit noch nicht optimalen Entsorgungsmöglichkeiten, da biobasierte Kunststoffe meist im Restmüll landen und verbrannt werden müssen, zeigt die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen eine positive Entwicklung in Richtung nachhaltigerer Produktionsweisen. Mit zunehmender Marktakzeptanz und technologischen Fortschritten könnten auch die Entsorgungs- und Recyclingmöglichkeiten für Biokunststoffe in naher Zukunft verbessert werden - was ihre Umweltbilanz weiter stärken würde. 
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                            <updated>2024-07-17T14:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kork als Bodenbelag – nachhaltig und hygienisch</title>
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                                            Kork als Bodenbelag? Das funktioniert hervorragend. Hier erfahren Sie, was Sie über Korkböden wissen sollten.
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                 Wer das Wort Kork hört, wir zunächst vermutlich an den Verschluss einer Weinflasche denken. Aber Kork kann viel mehr als nur als schnöder Stopfen zu dienen, er eignet sich auch hervorragend als Bodenbelag. Warum? Das zeigen wir Ihnen. 
 Kork wird aus der Rinde der Korkeiche hergestellt. Dazu müssen die Bäume nicht gefällt werden, sie werden lediglich geschält. Nach der Ernte wächst die Rinde wieder nach, nach ein paar Jahren kann dann erneut geerntet werden. Alte Korkbodenbeläge können problemlos recycelt werden. Kork ist somit ein sehr nachhaltiger Bodenbelag. 
 Gute Wahl für Allergiker 
 Als  Bodenbelag  ist Kork sehr zuträglich für ein gesundes Raumklima. Korkböden sind frei von Weichmachern und Schadstoffen, zur Herstellung werden wasserbasierte Polyurethan- oder Acrylatharze verwendet. Das natürliche Material wirkt antibakteriell und zieht keinen Staub an. Für Allergiker ist Korkboden daher eine ausgezeichnete Wahl. 
 Bodenbeläge aus Kork sind sehr elastisch, das macht sie zum einen sehr robust. Zum anderen gibt die Oberfläche beim Laufen nach, das ist besonders schonend für Gelenke und Wirbelsäule. 
 Optisch wandelbar 
 Auch die Raumakustik profitiert von einem Bodenbelag aus Kork. Kork ist schalldämmend, der Raum- und Trittschall wird durch einen Korkboden deutlich reduziert. Außerdem ist Kork fußwarm, selbst im Winter steht Barfußlaufen nichts im Wege. 
 Ein weiteres Plus: Dank moderner Digitaldruckverfahren kann Kork nahezu jede Optik annehmen. Wem die klassische Optik nicht gefällt, kann einen Korkbelag wählen, der in Holz- oder Fliesenoptik bedruckt ist. 
 Kork besser nicht in Bad und Küche verlegen 
 Ist Kork also der perfekte Bodenbelag? Leider nicht ganz, auch Kork hat einige wenige Nachteile. Aufgrund seiner geringen Wärmeleitfähigkeit eignet sich Korkboden nicht für das Verlegen auf einer Fußbodenheizung. 
 Kork an sich ist zwar wasserundurchlässig, mit zu viel Nässe sollte der Bodenbelag aber nicht in Berührung kommen, denn er kann aufquellen. Von einer Verlegung in Bad und Küche ist daher abzuraten. Auch zu viel Sonnenlicht ist für Kork nicht gut, unter UV-Strahlung kann sich Kork verfärben. 
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                            <updated>2023-07-27T15:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welcher Bodenbelag ist umweltfreundlich? Wir geben Tipps</title>
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                                            Von Kunststoff bis Kork - Wir schauen, welcher Boden das Rennen macht.
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                 Von Vinyl über Kork bis hin zu Parkett – Die Auswahl an Bodenbelägen ist immens. Immer mehr Menschen legen bei der Auswahl des Bodenbelags nicht nur Wert auf Optik und Qualität, sondern auch auf Nachhaltigkeit. Wir zeigen Ihnen, welcher Bodenbelag wie umweltfreundlich ist: 
 
  Vinyl / PVC  
  Linoleum  
  Parkett  
  Kork  
 
 Vinyl und PVC 
 Hinter den Begriffen Vinyl und PVC verbirgt sich genau genommen dasselbe, nämlich ein Kunststoff namens Polyvinylchlorid, kurz PVC. Während sich für Rollenware der Begriff PVC etabliert hat, werden die Planken, die meist im Klick-Verfahren verlegt werden, als Vinyl bezeichnet. 
 PVC ist ein harter und spröder Kunststoff auf Erdölbasis, um ihn als Bodenbelag nutzen zu können, fügen die Hersteller Weichmacher hinzu. Der Einsatz dieser Weichmacher ist natürlich gesetzlich geregelt, Kritiker empfinden diese Richtlinien aber als nicht ausreichend. Denn die Weichmacher sind nicht fest im Material gebunden, sie entweichen permanent aus den Bodenbelägen. Vor allem über Hausstaub geraten sie dann in den menschlichen Organismus. 
 Für eine endgültige Entsorgung eines PVC-Bodenbelags führt kein Weg an der Verbrennungsanlage vorbei. Viele PVC-Bodenbeläge sind mittlerweile aber recyclebar und können zum Großteil wieder in den Produktionsprozess zurückfließen. Wenn Sie sich zum Kauf eines PVC-Bodenbelags entschließen, achten Sie unbedingt darauf, welche Weichmacher zugesetzt sind und ob der Belag recyclebar ist. 
 Linoleum 
 Linoleumböden werden oft in einem Atemzug mit PVC-Bodenbelägen genannt, denn sie weisen die gleichen Stärken in Punkto Design, Pflegeleichtigkeit und Strapazierfähigkeit auf. Ökologisch betrachtet darf man beide Bodenbeläge aber nicht in dieselbe Schublade stecken. Bei Linoleum handelt es sich keineswegs um Kunststoff, der Bodenbelag wird aus natürlichen Rohstoffen wie Leinölen, Harzen und Jute hergestellt. Produktionsabfälle werden zu Linoleummehl gemahlen, das wiederum zur Produktion eingesetzt wird. 
 Ein ausgeklügeltes Recycling-System für Linoleumböden gibt es bislang noch nicht. In der Regel kommen die Reste der Bodenbeläge in die Verbrennungsanlage. Linoleum kann aber auch einfach auf einer Deponie verrotten. Wie lange dieser Verrottungsprozess dauert, hängt dabei unter anderem von der Größe der Reste ab. 
 Parkett 
 Holzböden halten die meisten Menschen für nachhaltige Bodenbeläge. Zum Teil stimmt das, schließlich ist Holz ein nachwachsender Rohstoff. Leider ist die Gewinnung des Rohstoffes nicht immer nachhaltig. Überall auf der Welt erfolgen illegale Rodungen in geschützten Gebieten. 
 Wichtig ist daher, sich beim Kauf über die Herkunft des Holzes zu informieren.  Umweltsiegel , die mittlerweile sehr viele Hersteller nutzen, können dabei helfen. Das wohl bekannteste ist das FSC-Siegel, das weltweit umweltgerechte und sozial und wirtschaftlich tragbare Waldwirtschaft prüft. 
 Kork 
 Wie Holz ist Kork ein nachwachsender Rohstoff, der aus der Rinde der Korkeiche gewonnen wird. Die Rinde des Baumes wächst nach, der Baum muss bei der Ernte also nicht gefällt werden. Außerdem können Bodenbeläge aus Kork vollständig recycelt werden. 
 Fazit 
 Eindeutiger Gewinner in Sachen Nachhaltigkeit sind Bodenbeläge aus Kork. Aber auch Parkett und Linoleumböden können durchaus nachhaltig sein. Die Bilanz von PVC-Böden ist dagegen nicht sonderlich gut. Wofür Sie sich letztlich auch entscheiden, wichtig ist, dass Sie sich beim Kauf informieren und auf die gängigen Umweltsiegel achten. 
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                            <updated>2022-10-27T15:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltiges Parkett – darauf kommt es bei der Auswahl an</title>
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                                            Ist Parkett wirklich nachhaltig? Wir geben Antworten.
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                 Die Beliebtheit von Parkett hat viele Gründe, einer davon ist sicherlich die Nachhaltigkeit. Aber stimmt das überhaupt, sind Parkettböden wirklich nachhaltig? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten. 
 Auf Tropenhölzer besser verzichten 
 Grundsätzlich kann man Bodenbeläge aus  Parkett  als nachhaltig bezeichnen. Dies gilt natürlich nicht für sämtliche Parkettarten, die verkauft werden. Wer Wert darauf legt, dass sein Holzboden umweltfreundlich ist, sollte vor dem Kauf auf ein paar Dinge achten. 
 Zunächst spielt das Herkunftsland des Holzes eine wichtige Rolle. Zum einen wegen der Forstwirtschaft, zum anderen wegen der Lieferkette. Tropenhölzer werden häufig durch Raubbau von Urwäldern gewonnen, was mit den großflächigen Zerstörungen von Lebensräumen einhergeht. Die langen Lieferstrecken sind außerdem wenig ökologisch. 
 Massivparkett vs. Mehrschichtparkett 
 Stattdessen sollten Sie auf heimische Holzarten wie Eiche oder Buche zurückgreifen. Idealerweise wählen Sie ein Parkett, dass zertifiziert ist. Die  bekanntesten Siegel  sind das FSC-Zertifikat und das PEFC-Zertifikat. Forstbetriebe, die mit diesen Siegeln ausgezeichnet werden, verpflichten sich, bedrohte Tier- und Pflanzenarten zu schützen. Die Wälder, aus denen das Holz stammt, müssen ökologisch genutzt werden. 
 Ist die Holzart gewählt, müssen Sie sich zwischen  Mehrschichtparkett und Massivparkett  entscheiden. Massives Parkett ist definitiv ökologischer. Denn die Herstellung von Mehrschichtparkett ist deutlich energieaufwendiger. Außerdem kommen in der Regel Klebstoffe zum Einsatz. Ein weiterer Vorteil von Massivparkett: Je nach Stärke der Nutzschicht kann das Parkett mehrfach abgeschliffen werden und kann so über Jahrzehnte halten. 
 Wachs, Öl oder Versiegelung? 
 Nun werfen wir einen Blick auf die  Oberflächenversiegelung . Parkettöle und Wachse gelten als umweltverträglich. Bei Versiegelungen sieht es schon etwas anders aus. Sie enthalten in der Regel Lösungsmittel, die zur Schadstoffbelastung beitragen. Mittlerweile sind auch lösemittelfreie Versiegelungen auf dem Markt. Wenn Sie sich für eine Versiegelung entscheiden, achten Sie am besten darauf, dass sie lösungsmittelfrei ist. 
 Hat das Parkett irgendwann ausgedient, steht noch die Entsorgung an. Hier kommt es auf die Verlegung an. Ist das Parkett verklebt worden, kann es nicht verwertet werden. Ist der Bodenbelag jedoch schwimmend verlegt oder genagelt worden, ist das Parkett gut zu entsorgen. Der beste Entsorgungsweg ist hier die Verbrennung, die Menge an Rückständen ist äußerst gering und die Energiegewinnung hoch. 
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                            <updated>2022-07-07T16:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie Austauscheinsätze für Filzgleiter Zeit und Geld sparen</title>
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                                            Unter Stühlen müssen Filzgleiter so einiges mitmachen 
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                 Von&amp;nbsp; ausgedehnten Sitzmarathons bis zur Reise nach Jerusalem: Unter Stühlen müssen Filzgleiter so einiges mitmachen. Da verwundert es nicht, dass irgendwann Ersatz her muss. Zum Glück gibt es Austauscheinsätze, die Zeit und Geld sparen – und dabei noch die Umwelt schonen. 
 Filzgleiter regelmäßig auf Abnutzung überprüfen 
 Nein, einen einfachen Job haben Filzgleiter wahrlich nicht: Weich genug, um auch empfindliche Böden zu schützen, müssen sie auf der anderen Seite selbst schwerste Lasten tragen. Zeitgleich und teils mehrere Stunden täglich. Ein Spagat, der den Möbelgleitern einiges abverlangt - und natürlich seinen Tribut fordert. 
 Wie alle stark beanspruchten Materialien nutzt auch Filz sich mit der Zeit ab. Je nach Gebrauch fällt der Faserabrieb dabei stärker oder schwächer aus. Auch Feuchtigkeit kann Gleitern aus Filz zusetzen und die Gleitfläche dauerhaft verhärten. Staub, Haare oder andere Fremdkörper sind dagegen zwar problemlos zu entfernen, können aber ebenfalls die Funktion beeinträchtigen. Filzgleiter sollten daher in regelmäßigen Abständen auf den Abnutzungsgrad hin überprüft und rechtzeitig ausgetauscht werden. 
 Die günstige Alternative: Ersatz-Gleiter 
 Ist es an der Zeit für einen ”Reifenwechsel“, bedeutet dies im Allgemeinen die Demontage der alten Gleiter und die Montage der Neuen. Je nach Modell und Anzahl der Stühle kann das schon mal ein wenig Aufwand bedeuten. Dabei ist es eigentlich nur der Filzeinsatz, der einer Erneuerung bedarf. In den Müll wandert aber der komplette  Möbelgleiter . 
 Das muss jedoch nicht sein. Denn für viele unserer Stuhlgleiter bieten wir auch  Filzeinsätze zum Austauschen  an. Das Basiselement verbleibt also am Stuhl, getauscht wird lediglich der Gleiteinsatz. Das spart Zeit, schont die Umwelt, und entlastet zugleich den Geldbeutel. Denn die Ersatz-Einsätze sind bei uns natürlich zum Vorteilspreis erhältlich. So kann im Vergleich zum kompletten Gleiter oft die Hälfte des Kaufpreises und mehr gespart werden. 
 Selbstklebende Gleiter für leichte Montage 
 Die Filzeinsätze sind selbstklebend und werden nach Entfernung des verschlissenen Filzstücks einfach neu eingeklebt. Um den alten Filz zu entfernen, bietet sich ein  Schlitzschraubendreher  oder auch ein stumpfes Messer an. An der Seite angesetzt, kann die alte Lauffläche problemlos abgehebelt werden. Sollte der Gleiter fester sitzen, fasst man mehrmals mit dem Schraubendreher nach und arbeitet sich so weiter vor. 
 Vor dem Anbringen des Austauscheinsatzes muss die Klebefläche zuerst von alten Kleberückständen befreit werden. In der Regel ist es dazu ausreichend, die festen Rückstände mit dem Schraubendreher abzukratzen. Bei hartnäckigen Klebespuren hilft etwas Nagellackentferner oder Waschbenzin. Ist die Klebefläche anschließend trocken und sauber, zieht man die Schutzfolie vom neuen Filzeinsatz ab, setzt ihn in die Aussparung und presst ihn einige Sekunden mit leichtem Druck an. Der Stuhl kann danach direkt verwendet werden. 
 Ersatz auch für PTFE-Gleiter erhältlich 
 Mit einem kleinen Trick lässt sich mit unseren Austauscheinsätzen sogar noch mehr Geld sparen. Ersatzgleiter führen wir nämlich nicht nur aus Filz, sondern auch für einige Gleitermodelle aus PTFE. Mit den richtigen Maßen passen diese  PTFE-Einsätze  auch auf Basiselemente, in denen zuvor ein Filzeinsatz steckte. 
 So wird aus einem besonders schonenden Schutz für Holzböden im Handumdrehen ein robuster Möbelgleiter für Fliesen, Teppiche oder elastische Böden wie Vinyl. Perfekt für einen Wechsel der Bodenbeläge, ob nach einem Umzug oder einfach einem neuen Einsatzgebiet für den Stuhl. Und da PTFE-Gleiter noch seltener ausgetauscht werden müssen, profitieren Umwelt und Geldbeutel gleich doppelt. 
 Wichtige Hinweise zur Verwendung und Lagerung 
 Bitte beachten Sie, dass die Filzeinsätze speziell für den Einsatz an unseren Gleitern konzipiert sind. Sie eignen sich nicht für den Gebrauch ohne Gleitkörper dirket am Stuhlbein. Die Scherkräfte, die beim Bewegen von Stühlen auf die Gleiter einwirken, sind zu groß, so dass die selbstklebenden Einsätze sich nicht an den Stuhlbeinen halten können. Bei den Gleitern sind die Austauscheinsätze in den Gleiterkorpus eingelassen, so haben sie einen sicheren Halt und können sich selbst beim Bewegen der Stühle nicht lösen. 
 Wir empfehlen, die Gleiter erst dann zu bestellen, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Die Lebensdauer der Filze kann stark variieren. Haben die bisherigen Gleiter beispielsweise drei Jahre an den Stühlen gehalten, haben die Einsätze schlimmstenfalls für drei Jahre ein tristes Dasein in einer Schublade oder Abstellkammer gefristet. Im Laufe der Jahre nimmt die Klebkraft ab, ein sicherer Halt der Einsätze an den Gleitern ist dann nicht mehr gewährleistet. 
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            <title type="text">Umweltsiegel für Bodenbeläge – ein kleiner Überblick</title>
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                                            Auf dem Markt gibt es einer Vielzahl unterschiedlicher Siegel. Doch was genau sind diese Siegel überhaupt?
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                 Egal ob Parkett, Fliesen oder Teppich – vielen Verbrauchern ist ein nachhaltiger Bodenbelag wichtig. Um die Nachhaltigkeit erkennbar zu machen, gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Siegel. Doch welche Siegel sind überhaupt seriös und was genau sagen sie aus? Wir haben eine kleine Übersicht für Sie zusammengestellt. 
 Bei den Umweltsiegeln unterscheiden wir zwischen speziellen Siegeln für bestimmte Bodenarten und allgemeinen Siegeln. Schauen wir uns zunächst die allgemeinen Siegel an. 
 
 Der  Blaue Engel  ist eines der ältesten Zeichen Deutschlands, es wurde 1978 von der Bundesregierung eingeführt. Es zeichnet umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen aus, darunter auch Bodenbeläge und Bodenverlegwerkstoffe. Im Gegensatz zu anderen Siegeln gelten die Prüfkriterien allerdings als recht locker. 
 Das  EU Ecolabel  ist ein von allen Mitgliedsstaaten anerkanntes Umweltsiegel. Mit der sogenannten Umweltblume oder Euroblume gekennzeichnete Produkte werden resourcenschonender hergestellt und haben geringere Auswirkungen auf die Umwelt als vergleichbare Produkte. Zur Bewertung werden dabei nicht nur die Produktmerkmale berücksichtigt, sondern der gesamte Produktzyklus bewertet – von der Herstellung bis zur Entsorgung. 
 Das Siegel  Natureplus  existiert seit 2002, der gleichnamige gemeinnützige Verein ist aus dem Zusammenschluss verschiedener Organisationen entstanden. Ausgezeichnet werden Produkte aus den Bereichen Bauen und Wohnen, dabei werden neben ökologischen auch soziale und ökonomische Kriterien berücksichtigt. 
 Das  Emicode-Siegel  verfügt über verschiedene Siegelkategorien, die Verlegewerkstoffe und Bauprodukte von emissionsarm bis sehr emissionsarm einstufen. Das Siegel wird durch die Gev (Gemeinschaft Emissionskontrollierte Verlegwerkstoffe, Klebestoffe und Bauprodukte e.V.) verliehen. Die Prüfkriterien sind streng, die Produkte dürfen nur von anerkannten Instituten in aufwändigen Verfahren getestet werden. 
 
 Natürlich gibt es noch viele weitere Siegel, die allgemein Produkte auszeichnen. Die oben genannten sind aber sicherlich die bekanntesten und gelten als vertrauenswürdig. Werfen wir nun einen Blick auf die speziellen Umweltzeichen für unterschiedliche Bodenbeläge. 
 Zertifizierungen für Parkettböden 
 Wenn es um Bodenbeläge aus  Parkett  geht, sind die die bekanntesten Label das FSC-Zertifikat und das PEFC-Label. Der  Forest Stewardship Council (FSC)  ist eine internationale Organisation, die ihr Siegel für Produkte vergibt, die aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Auch soziale und ökonomische Werte fließen in die Prüfung ein. Der Prüfkatalog besteht aus zehn Kriterien, die länderübergreifend angewendet werden. 
 Auch das  Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC)  agiert international und zeichnet nachhaltige Waldbewirtschaftung aus. Wert gelegt wird dabei auf eine naturnahe Bewirtschaftung, bei der der Einsatz von Pestiziden vermieden werden soll. 
 Ausführliche Verbraucherinformationen bei Teppichböden 
 Beim Kauf eines Teppichbodens sollten Sie auf das  GuT-Siegel  achten. Dieses Siegel wird von der Gemeinschaft umweltfreundlicher Teppichböden e.V. vergeben. Eine fünfstellige Prüfnummer belegt, dass der  Teppich  auf Schadstoffe geprüft wurde. Untersucht wird zudem die Recyclingfähigkeit des Bodenbelags. Mittlerweile ist das Siegel Bestandteil des  PRODIS , einem Produkt-Informations-System für textile Bodenbeläge. Dieses System gibt Auskunft über Nutzungs- und Komfortklassen. Anhand einer Registriernummer können Verbraucher auf der PRODIS-Website weitere Informationen abrufen. 
 Der Deutsche Korkverband verleiht auch ein Gütesiegel – natürlich für Korkböden. Ausgezeichnet werden dabei die Böden, die zu mindestens 90 Prozent aus Naturkautusch hergestellt werden und ökologisch und gesundheitsverträglich produziert werden. 
 Diese Liste ließe sich sicherlich noch eine ganze Weile fortführen, aber zu viele Informationen sind auch nicht immer hilfreich. Wir haben uns daher auf die gängigsten Siegel beschränkt und Ihnen hoffentlich einen guten Überblick verschafft! 
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                            <updated>2019-11-28T15:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rücksendungen vermeiden – die Umwelt schonen</title>
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                                            Wir helfen Ihnen Rücksendungen zu vermeiden, Sie helfen der Umwelt.
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                 Seit Jahren wächst der Online-Handel stetig und mit ihm leider auch die Zahl der retournierten Pakete. Im Jahr 2018 kamen so weltweit über 280 Millionen Rücksendungen zustande. Was für den Händler natürlich Arbeit bedeutet, ist für die Umwelt viel schlimmer. 
 Denn jedes einzelne Paket muss mit einem Paketdienst zurück zum Händler transportiert werden. Bei deutschlandweit rund 800 zurückgesendeten Paketen täglich macht das einen  CO 2  Ausstoß von 400 Tonnen . Zur besseren Vorstellung: 400 Tonnen CO 2  werden bei 255 Autofahrten von Frankfurt nach Peking ausgestoßen – und das Tag für Tag. 
 Messen ist das A und O 
 Doch wie kann man effektiv Rücksendungen vermeiden? Im Fall von Möbelgleitern heißt das Zauberwort: Messen. Und zwar sehr genau. Die verschiedenen Möbelgleiter unterscheiden sich in der Größe oft nur um Zehntelmillimeter, da landet schnell mal die falsche Größe im Warenkorb. 
 Natürlich ist es das gute Recht eines jeden Kunden, Möbelgleiter, die nicht passen, zurückzusenden. Aber wer sich vor der Bestellung ein paar Minuten Zeit nimmt und die Maße der Stuhlbeine genau ermittelt, findet in der Regel auch das passende Modell. 
 Wir unterstützen Sie bei der Auswahl 
 Um Ihnen die Suche nach den passenden Möbelgleitern zu erleichtern, haben wir eine  Seite mit Linealen und Montagehilfen  für Sie zusammengestellt. Dort finden Sie Anleitungen, wie Sie welches Maß kinderleicht ermitteln können. Falls Sie nicht das passende Messwerkzeug zur Hand haben, können Sie sich unsere speziell entwickelten Lineale ausdrucken. Die ermittelten Maße können Sie dann einfach in unsere online  Filzgleiter-Beratung  eingeben, dort werden Ihnen alle Produkte angezeigt, die für Ihre Stühle in Frage kommen. 
 Sollten Sie dennoch unsicher sein, welche Gleiter die passenden für Ihre Stühle sind, steht unser Service-Team für Sie bereit. Kontaktieren Sie uns per Telefon, Email oder über unseren Live-Chat, gemeinsam finden wir eine Lösung für Ihre Stühle. 
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            <title type="text">„Moritz Bio“ – Die erste Stuhlkappe aus nachwachsenden Rohstoffen</title>
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                                            Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden bei Afuna groß geschrieben. Entdecken Sie unsere neuen Stuhlbeinkappen aus Bio-Kunststoff!
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                 Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns bei Afuna am Herzen. Umso mehr freuen wir uns, mit der Stuhlbeinkappe „Moritz Bio“ den ersten Möbelgleiter im Sortiment zu haben, der fast vollständig aus nachwachsenden Rohstoffen besteht – und qualitativ dem bewährten Polyethylen in nichts nachsteht. 
 Mit jeder Lieferung CO2 einsparen 
 Umweltschutz, Klimaschutz und Ressourcenschonung gehen uns alle etwas an. Aber gerade Unternehmen kommt hierbei ein hohes Maß an gesellschaftlicher Verantwortung zu. Bei Afuna ist dieses Prinzip Teil unserer Firmenphilosophie und das Thema Nachhaltigkeit ein bestimmender Faktor wirtschaftlichen Denkens und Handelns. 
 Als Versandhandel ist uns der Bereich Logistik bzw. die Reduktion des dabei entstehenden CO2-Ausstoßes naturgemäß ein besonderes Anliegen. Daher versenden wir alle Waren im Rahmen des Go-Green-Programms der Deutschen Post – DHL, und konnten dadurch allein im Jahr 2014 über 5,8 Tonnen CO2-Emissionen einsparen. 
 Moritz Bio: Möbelgleiter auf Zuckerrohr-Basis 
 Auch bei vielen unserer  Filzgleiter  vertrauen wir auf die hervorragenden Gleiteigenschaften von natürlichem Wollfilz, der durch seine Recyclingfähigkeit und den hohen Anteil nachwachsender Rohstoffe sowohl den Boden als auch das Klima schont. Bei Kunststoffen war dieses Anliegen bislang jedoch kaum zu erfüllen, ohne Qualitätseinbußen in Kauf zu nehmen. Bis jetzt. 
 Mit den neuen Stuhlkappen der Reihe „ Moritz Bio “ können wir nämlich einen Kunststoffgleiter vorstellen, der nicht nur zu 100 % recycelbar ist, sondern nahezu vollständig auf nachwachsenden Rohstoffen basiert. Statt des fossilen Rohstoffs Erdöl ist die Grundlage des verwendeten Kunststoffs bei Moritz Bio nämlich Zuckerrohr. 
 1 Tonne Green-PE bindet 2 Tonnen CO2 
 Terralene oder auch Green-Polyethylen (kurz: Green-PE) nennt sich dieses neue Material, das nahezu identische Materialeigenschaften wie ölbasiertes Polyethylen aufweist. Zur Herstellung wird aus Zuckerrohr Ethanol gewonnen und anschließend in Ethylen umgewandelt. Je nach Anwendung kann der Anteil nachwachsender Rohstoffe in Green-PE bis zu 100 % betragen. 
 Neben der Schonung fossiler Ressourcen bietet Green-PE aber einen weiteren entscheidenden Vorteil. Während ihres Wachstums binden die Zuckerrohr-Pflanzen CO2 und lagern den Kohlenstoff in ihrer Biomasse ein. Nach Angaben des Herstellers speichert so jede Tonne Green-PE mehr als 2 Tonnen CO2 über ihren gesamten Produktlebenszyklus. Green-PE kann außerdem zu 100 % recycelt werden. 
 Stuhlkappe mit breitem Anwendungsbereich 
 Mit unserem Neuzugang „Moritz Bio“ helfen Sie also gleich doppelt, CO2 einzusparen – durch den Rohstoff wie auch die anschließende Lieferung. Und natürlich kann die Stuhlbeinkappe aus  Biokunststoff  auch mit ihren inneren Werten überzeugen. So schont das Material nicht nur Ihre PVC-, Linoleum-, Fliesen- oder Teppichböden, sondern ist sogar robust genug, um im Außenbereich zum Einsatz zu kommen. Hier verhindern die eng anliegenden Stuhlkappen zudem das Eintreten von Feuchtigkeit und damit Rostbildung im Stuhlbein. 
 Die bewährten Gleiteigenschaften unserer PE-Gleiter gelten uneingeschränkt auch für das umweltfreundlichere Pendant aus Green-PE. Moritz Bio eignet sich sowohl für gerade wie auch geneigte Stuhlbeine, sofern der Neigungswinkel 20° nicht übersteigt. Er ist ab sofort in fünf Größen für runde Stahlrohre von 15,8 – 25,2 mm Durchmesser erhältlich. Bei Fragen zu Moritz Bio wenden Sie sich jederzeit gern an unser Service-Team. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. 
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                            <updated>2018-11-08T12:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Insektenhotel zum Nachbauen – aus Bambus, Blech und Filzgleitern</title>
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                                            Filzgleiter unter Stühlen kennt jeder, aber was haben Filzgleiter mit einem Insektenhotel zu tun? Lesen Sie mehr.
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                 Kreative Ideen für die Verwendung von Filzgleitern gibt es viele. Was allerdings ein Insektenhotel mit Filzgleitern zu tun haben soll, darunter konnten wir uns bislang nicht wirklich etwas vorstellen. Bis unser Kunde Peter W. uns eines Besseren belehrte. Ein Beispiel, das Schule machen könnte. 
 Insektenhotel: Überwinterungshilfe für Insekten 
 „Ich habe die Filzgleiter zum Bau eines Insektenhotels verwendet“, schrieb Peter W. kürzlich in seiner Bewertung bei Trusted Shops. Ein Insektenhotel? Schnell mal nachschlagen. „Ein Insektenhotel oder Insektenhaus [...] ist eine künstlich geschaffene Nist- und Überwinterungshilfe für Insekten“, heißt es etwa  bei Wikipedia ; und weiter, es handele sich um eine „von jedermann mit geringem Aufwand umsetzbare“ Insektenschutzmaßnahme. 
 Das klingt doch sinnvoll, gerade vor dem Hintergrund des  dramatischen Bienen- und Insektenschwunds in Deutschland  und weltweit. Aber wofür nun genau die Filzgleiter? Wir fragten nach. Kurz darauf erhielten wir eine freundliche Mail von Peter W., in der er den Aufbau seines Insektenhotels genau beschrieb und uns zusätzlich Fotos der Behausungen zur Verfügung stellte. Diese möchten wir nun mit unseren Lesern teilen – Nachbau empfohlen. 
 1000 Insektenzimmer – eine Menge Arbeit 
 Ein Insektenhotel besteht im Grunde genommen aus einer Ansammlung verschiedener Niströhren, die meist in Holzblöcke gebohrt oder aus Stroh, Schilfrohr oder Bambus gefertigt werden. Hier legen die Insekten später ihre Eier ab, um den Nachwuchs geschützt vor Witterungseinflüssen aufzuziehen. Peter W. hat sich bei der Wahl des Grundmaterials für Bambusröhrchen mit 15 mm Durchmesser entschieden. 
 Damit die empfindlichen Tierchen vor Zugluft geschützt sind und die Brutstätte annehmen, sollten die Röhren rückseitig verschlossen werden. Dieser Vorgang ist besonders zeitaufwendig, besonders wenn man wie Peter W. bis zu 1000 Röhrchen präparieren will. Um sich die Arbeit zu erleichtern, kam ihn daher eine geniale Idee. 
 Die Idee: Zeit sparen mit Filzgleitern 
 Kurzerhand bestellte Peter W. ganze 1000 selbstklebende Filzgleiter, die mit einem Durchmesser von 15 mm genau dem der Bambusröhrchen entsprachen. Schnell waren die Rohrenden damit beklebt und dicht verschlossen. Positiver Nebeneffekt: Durch ihr textiles Material erzielen die Filzgleiter sogar eine gewisse Dämmwirkung. 
 Damit die Insekten nicht von innen an der Klebefläche hängen bleiben, musste diese anschließend noch versiegelt werden. Hier entschied Peter W. sich für eine denkbar einfache Option: gewöhnlichen Quarzsand. Ein wenig davon rieselte er in jedes Röhrchen und schüttete ihn anschließend wieder aus. Da die feinen Sandkörner sich auf den Klebeflächen absetzen, stellen diese für die Insekten keine Gefahr mehr dar. 
 Insektenhotel als Geschenk für Freunde 
 Die fertig präparierten Bambusröhrchen können nun auf mehrere Blechbüchsen verteilt und so zu einzelnen Hotels mit mehreren „Suiten“ zusammengefasst werden. Wie das aussehen kann, zeigt das Foto, das Peter W. uns zur Verfügung gestellt hat. Die Zwischenräume können anschließend noch mit schmaleren Röhrchen, Stroh oder sonstigen Naturmaterialien aufgefüllt werden. 
 Ein Beispiel eines früheren, bereits besiedelten Hotels hat Peter W. ebenfalls angefügt. Mit dem Ergebnis seines neuen Projekts zeigt er sich jedenfalls zufrieden und hat bereits angekündigt, weitere 1000 Filzgleiter ordern zu wollen, um Freunde mit Insektenhotels zu überraschen. Eine tolle Idee, wie wir finden, und für deren Anleitung wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchten. 
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