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    <updated>2026-04-05T15:09:15+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Terrassendielen – Was ist besser, WPC oder Holz?</title>
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                                            Wer die Wahl hat, hat die Qual. Unser Beitrag gibt Ihnen eine kleine Entscheidungshilfe.
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                 Die Wahl der richtigen Terrassendielen ist eine Entscheidung, die langfristige Auswirkungen auf das Aussehen, die Pflege und den Komfort Ihres Außenbereichs hat. Zwei der beliebtesten Materialien auf dem Markt sind Holz und WPC (Wood-Plastic-Composite). Beide haben ihre Vor- und Nachteile – doch welche Variante passt besser zu Ihren Bedürfnissen? 
 1. Material und Zusammensetzung 
 Terrassendielen aus Holz bestehen aus einem natürlichen Rohstoff. Es gibt zahlreiche Holzarten zur Auswahl – von heimischer Lärche über Douglasie bis hin zu tropischen Harthölzern wie Bangkirai oder Teak. Jede Holzart hat ihren eigenen Charakter, Farbton und Härtegrad. 
 WPC steht für „Wood-Plastic-Composite“ – ein Verbundwerkstoff aus Holzfasern und Kunststoff (meist Polyethylen). Die Holzfasern machen rund 60 Prozent aus, der Rest ist Kunststoff und Zusatzstoffe wie Farbpigmente oder UV-Stabilisatoren. WPC gibt es in massiver oder hohler Ausführung und teilweise mit schützender Ummantelung (co-extrudiert). 
 2. Optik und Haptik 
 Holz besticht mit Natürlichkeit, es hat eine warme, organische Ausstrahlung. Mit der Zeit entsteht eine silbergraue Patina. Durch regelmäßiges Ölen lässt sich das aber auch verhindern. Jede Diele ist ein Unikat – Maserungen, Astlöcher und Farbvariationen sind natürlich gegeben. 
 WPC hingegen wirkt gleichmäßiger und ist in verschiedenen Farben und Strukturen erhältlich. Die Farbe vergraut anders als bei Holz nicht, sondern bleibt weitgehend stabil. Je nach Produktqualität können die Dielen haptisch manchmal etwas künstlich wirken. 
 3. Witterungsbeständigkeit und Haltbarkeit 
 Holz ist empfindlich gegen Feuchtigkeit und UV-Strahlen. Eine regelmäßige Pflege in Form von Reinigung, Ölen und gegebenenfalls Schleifen ist zwingend notwendig. Je nach Holzart – Harthölzer halten länger als Weichhölzer – kann die Lebensdauer zwischen 10 und 25 Jahren liegen. 
 WPC ist sehr witterungsbeständig, formstabil und resistent gegen Insekten, Schimmel und Fäulnis. Der Pflegeaufwand ist daher gering, die Dielen sollten lediglich regelmäßig mit Wasser und Besen gereinigt werden. Je nach Qualität beträgt die Lebensdauer zwischen 20 und 30 Jahren. 
 5. Verarbeitung und Kosten 
 Mit den klassischen Holzbearbeitungswerkzeugen sind Holzdielen sehr einfach zu verarbeiten. Bei unsachgemäßer Montage besteht jedoch die Gefahr von Rissbildung und Verzuge. 
 Die Preisspanne bei Holzdielen ist sehr groß. Hölzer wie Kiefer und Lärche sind preiswert, edle Harthölzer können dagegen kräftig zu Buche schlagen. 
 WPC ist etwas schwerer zu verarbeiten als Holz. Je nach Hersteller sind spezielle Montagehinweise zu beachten. 
 In der Anschaffung ist WPC meist teurer als günstige Hölzer, aber langfristig oft wirtschaftlicher durch die geringen Pflegekosten. Hohlkammerdielen sind günstiger, aber empfindlicher als massive Varianten. 
 6. Nachhaltigkeit 
 Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Wichtig ist, auf die zertifizierte Herkunft (z. B. FSC, PEFC) zu achten. Tropenhölzer sollten nur aus nachhaltigem Anbau stammen. 
 WPC enthält Kunststoffe – häufig aus recyceltem Material, aber nicht immer. Die Dielen sin wenig biologisch abbaubar, aber oft recycelbar. 
 Fazit: Was ist besser? 
 Holz eignet sich besonders für alle, die Wert auf ein natürliches, lebendiges Erscheinungsbild legen und bereit sind, regelmäßig Pflegearbeit zu investieren. 
 WPC ist ideal für Menschen, die eine moderne, pflegeleichte Terrasse suchen, die viele Jahre ohne großen Aufwand schön bleibt. 
 Zur besseren Übersicht hier noch eine Vergleichstabelle: WPC vs. Holz 
 
 
 
 
  Kriterium  
 
 
  Holz  
 
 
  WPC (Wood-Plastic-Composite)  
 
 
 
 
 
 
  Optik  
 
 
 Natürlich, individuell, warm 
 
 
 Modern, gleichmäßig, farbstabil 
 
 
 
 
  Pflegeaufwand  
 
 
 Hoch (regelmäßiges Ölen nötig) 
 
 
 Gering (nur Reinigung) 
 
 
 
 
  Witterungsbeständigkeit  
 
 
 Anfällig für Feuchtigkeit, UV, Schimmel 
 
 
 Sehr beständig, formstabil 
 
 
 
 
  Lebensdauer  
 
 
 10–25 Jahre (je nach Holzart) 
 
 
 20–30 Jahre (bei hochwertigem WPC) 
 
 
 
 
  Verarbeitung  
 
 
 Einfach mit gängigen Werkzeugen 
 
 
 Etwas anspruchsvoller (Dehnfugen nötig) 
 
 
 
 
  Kosten  
 
 
 Variabel (günstig bis teuer) 
 
 
 Höherer Anschaffungspreis, aber wartungsarm 
 
 
 
 
  Nachhaltigkeit  
 
 
 Natürlich &amp;amp; nachwachsend (bei Zertifizierung) 
 
 
 Meist recycelbar, aber Kunststoffanteil 
 
 
 
 
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                            <updated>2025-08-08T13:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Terrassendielen aus Kebony-Holz: Nachhaltige Eleganz für den Außenbereich</title>
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                                            Erfahren Sie hier, welche Vor- und Nachteile das beliebte Holz hat. 
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                 Terrassendielen aus Holz erfreuen sich großer Beliebtheit, wenn es darum geht, den Außenbereich natürlich, stilvoll und komfortabel zu gestalten. Doch nicht jedes Holz eignet sich gleichermaßen für den Einsatz im Freien. Eine besonders interessante Option stellt  Kebony-Holz  dar – eine umweltfreundlich behandelte Alternative zu tropischen Harthölzern. Aber was genau steckt dahinter? Und wie schlägt sich Kebony im Vergleich zu anderen Terrassenhölzern? 
 Was ist Kebony-Holz? 
 Kebony ist der Markenname für ein modifiziertes Holz, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt – meist aus nordischer Kiefer. Es wird in einem patentierten Verfahren mit einer biologisch basierten Flüssigkeit behandelt (Furfurylalkohol), die in die Zellstruktur des Holzes eindringt und es dauerhaft verändert. Diese Modifikation verleiht dem Holz Eigenschaften, die denen von tropischen Harthölzern sehr nahekommen. 
 Vorteile von Kebony-Terrassendielen 
  ? 1. Nachhaltigkeit  
 Kebony verwendet Holz aus FSC®-zertifizierten Quellen und verzichtet vollständig auf tropische Hölzer. Das macht es zu einer umweltfreundlichen Wahl – sowohl im Hinblick auf den Waldschutz als auch auf die CO₂-Bilanz. 
  ? 2. Hohe Widerstandsfähigkeit  
 Durch das Modifizierungsverfahren wird das Holz äußerst widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit, Pilzen, Insekten und anderen biologischen Einflüssen. Es eignet sich hervorragend für den Außenbereich – sei es als Terrasse, Poolumrandung oder Balkonbelag. 
  ?️ 3. Geringer Pflegeaufwand  
 Kebony-Holz erfordert keine regelmäßige Behandlung mit Ölen oder Lasuren. Es vergraut gleichmäßig zu einer edlen silbergrauen Patina, die vielen Architekten und Hausbesitzern sehr gefällt. 
  ? 4. Langlebigkeit  
 Mit einer Lebensdauer von 30 Jahren und mehr zählt Kebony zu den langlebigen Terrassenmaterialien und steht Harthölzern wie Teak oder Ipé in nichts nach. 
  ?️ 5. Optik  
 Kebony hat eine schöne, warme Holzoptik mit natürlicher Maserung. Die anfängliche Farbe erinnert an dunkles Teakholz – mit der Zeit entwickelt es die typische silberne Patina, ohne zu splittern oder stark zu verwittern. 
 Nachteile von Kebony-Terrassendielen 
  ? 1. Anschaffungskosten  
 Die Anschaffungskosten sind höher als bei herkömmlichen Nadelhölzern wie Douglasie oder Lärche. Allerdings relativieren sich die Kosten durch die lange Lebensdauer und den geringen Pflegeaufwand. 
  ? 2. Bearbeitung  
 Kebony ist härter als unbehandeltes Holz, was die Verarbeitung etwas erschwert. Hochwertiges Werkzeug und rostfreie Schrauben sind empfehlenswert. 
  ? 3. Farbveränderung  
 Wer die ursprüngliche braune Farbe dauerhaft erhalten will, muss regelmäßig pflegen – sonst vergraut das Holz mit der Zeit. Diese natürliche Vergrauung ist zwar gewünscht, aber nicht jedermanns Geschmack. 
 Fazit: Ist Kebony die richtige Wahl für Ihre Terrasse? 
 Kebony-Holz ist eine hervorragende Alternative für alle, die eine  umweltfreundliche, langlebige und ästhetisch ansprechende Lösung  für ihre Terrasse suchen. Dank seiner Widerstandskraft gegen Witterung und Schädlinge sowie dem geringen Pflegeaufwand ist es ideal für dauerhaft schöne Außenbereiche. Wer bereit ist, beim Materialpreis etwas mehr zu investieren, profitiert langfristig von einem hochwertigen Produkt mit starker Nachhaltigkeitsbilanz. 
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                            <updated>2025-04-10T15:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Stuhlbeinkappen für Außenbereiche: Schutz für Böden und Stahlstühle</title>
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                                            Hier zeigen wir Ihnen, welche Stuhlbeinkappen die richtige Wahl für Ihren Außenbereich sind. Für Terrasse, Balkon und direkt auf Rasen.
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                <![CDATA[
                 Wenn Sie Ihre Gartenstühle regelmäßig im Garten, auf der  Terrasse  und auf dem Balkon nutzen, kennen Sie diese Probleme: Durch das Verschieben der stählernen Stühle können Kratzer und Abnutzungen auf dem Boden entstehen. Ein feuchter Untergrund lässt die Stuhlbeine anrosten. 
 Stuhlbeinkappen für optimalen Schutz im Außenbereich 
 Eine einfache und effektive Lösung sind Stuhlbeinkappen, die speziell für Stahlrohrstühle im Außenbereich entwickelt wurden. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die verschiedenen Arten von Stuhlbeinkappen und wie Sie Stahlrohrstuhl und Untergrund damit optimal schützen. 
 Warum Stuhlbeinkappen im  Außenbereich ? 
 Stuhlbeinkappen bieten mehrere Vorteile für den Einsatz im Freien: 
 
  Bodenschutz:  Sie verhindern Kratzer und Beschädigungen auf Terrasse oder Balkon. Egal, ob Fliesen,  Terrassendielen  oder Steinboden. 
  Lärmminderung:  Sie dämpfen Geräusche, die beim Bewegen der Stühle entstehen. 
  Stabilität:  Sie erhöhen die Rutschfestigkeit der Stühle, besonders auf glatten Oberflächen. 
  Langlebigkeit:  Sie schützen nicht nur den Boden, sondern auch die Stühle selbst vor Abnutzung und Korrosion. 
 
 &amp;nbsp; 
  Stuhlbeinkappen  für den Außenbereich empfehlen sich solche aus Kunststoffen. Kunststoffkappen sind aus robustem Material gefertigt und bieten guten Schutz gegen Kratzer und Abnutzung. Sie sind langlebig und widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen. Diese Kappen werden oft auf die Stuhlbeine gesteckt oder geschraubt und sind in verschiedenen Größen und Formen erhältlich. 
 Stuhlbeinkappen: Passform und Größe bestimmen 
 Kombinierte Kappen kombinieren Kunststoff mit Stahleinlagen für scharfkantige Stuhlbeine, um optimalen Schutz und Langlebigkeit zu gewährleisten. 
 Welche Stuhlbeinkappen sind richtig für mich? 
 Bei der Auswahl der richtigen Stuhlbeinkappen für Ihre Terrasse sind  Passform und Größe  entscheidend: 
 
 Passform: Es gibt runde und ovale Kappen, quadratische und rechteckige Kappen, für gerade oder schräg zulaufende Stuhlbeine. 
 Größe: Ganz wichtig ist es, den  Durchmesser  bzw. die  Außenmaße   der Stuhlbeine  zu kennen sowie bei schrägen Stuhlbeinen den  Neigungswinkel  zu kennen. Zu kleine oder zu große Kappen werden schnell verschleißen, keinen Halt finden oder sich gar nicht erst montieren lassen. 
 
 Stuhlbeinkappen einfach ohne Spezialwerkzeug anbringen 
 Wie bringe ich Stuhlbeinkappen richtig an? 
 Die Montage der Stuhlbeinkappen ist in der Regel einfach und erfordert im Prinzip kein spezielles Werkzeug. Was Sie brauchen ist lediglich ein handelsübliches Lineal und ein  Geodreieck  zur Bestimmung des Neigungswinkels oder noch besser einen  Messschieber  und einen  Winkelmesser  ( hier  finden Sie auch Anleitungen und Messschablonen zum Ausdrucken). 
 Achten Sie darauf, dass die Kappen fest und sicher sitzen, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand der Kappen und tauschen Sie sie bei Abnutzung aus. 
 Hier ein Überblick über unsere sechs  Stuhlbeinkappen-Modelle für den Außenbereich : 
  1.&amp;nbsp;  Moritz  
 Moritz ist aus robustem, gleitfähigem Kunststoff gefertigt, nämlich Polyethylen. Es gibt ihn  für runde Stuhlbeine  in 30 Größen mit Durchmessern von 5 bis 45 Millimeter. Zudem gibt es Moritz fünf Mal  in ovaler Ausführung : von 30x15 Millimeter bis 45x17 Millimeter Außenmaß. Moritz ist in zu haben. 
  2.&amp;nbsp;  Monty  
  Monty  ist Moritz‘ Bruder, sie teilen sich alle Eigenschaften. Mit dem einzigen Unterschied, dass Monty in weiß daherkommt. 
  3.&amp;nbsp;Max  
  Max  ist Ihre Wahl für eckige Stuhlbeine und auch aus schwarzem Polyethylen gefertigt. Max gibt es insgesamt elf Mal in quadratischen und rechteckigen Ausführungen von 20x20 bis 60x30 Millimeter. 
  4.&amp;nbsp;Mogli  
  Mogli  ist ellipsenförmig, ebenfalls aus robustem Polyethylen und in der Größe 41x16 Millimeter verfügbar. Er ist in schwarz oder weiß zu haben. 
  5.&amp;nbsp;Marcel  
  Marcel  ist für schräg zulaufende Stuhlbeine konzipiert. Es gibt ihn in vier verschiedenen Größen, die von 16 bis 25 Millimeter Durchmesser reichen. Je nach Durchmesser können Sie dann zusätzlich aus unterschiedlichen Neigungswinkeln wählen. In einigen Ausführungen gibt es Marcel neben schwarz jetzt auch in  grau . 
  6.&amp;nbsp;Malte  
  Malte  ist Spezialist für runde Stuhlbeine mit scharfen Kanten. Er ist aus flexiblem schwarzem PVC gefertigt und hat eine hoch belastbare Einlage aus Stahl, die die Kappe vor dem Durchdrücken schützt. &amp;nbsp; 
 Sie sehen, Stuhlbeinkappen sind eine kostengünstige und effektive Möglichkeit, Ihren Boden im Freien zu schützen und die Lebensdauer Ihrer Gartenmöbel zu verlängern. Mit den richtigen Stuhlbeinkappen können Sie sorgenfrei die Zeit an der frischen Luft genießen, ohne sich um Materialschäden sorgen zu müssen. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-05-07T17:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welcher Bodenbelag für die Terrasse? Ein Leitfaden zur Auswahl</title>
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                                            Holz, Fliesen oder doch lieber Beton? Wir zeigen Ihnen die beliebtesten Bodenbeläge für den Außenbereich.
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                 Die Auswahl des richtigen Bodenbelags für Ihre Terrasse ist entscheidend für ihre Langlebigkeit und Unempfindlichkeit gegenüber den Elementen. Mit den zahlreichen verfügbaren Optionen kann die Entscheidung jedoch überwältigend sein. In diesem Leitfaden werden wir die besten Terrassenbodenbeläge untersuchen, die für ihre Langlebigkeit und Unempfindlichkeit bekannt sind, um Ihnen bei der Auswahl des perfekten Bodenbelags für Ihre Terrasse zu helfen. 
 1. Hartholzterrassen: 
 Hartholzterrassen sind bekannt für ihre außergewöhnliche Langlebigkeit und natürliche Schönheit. Hölzer wie Teak, Ipe und Eiche sind äußerst robust und widerstandsfähig gegen Verrottung, Insektenbefall und Feuchtigkeit. Durch regelmäßige Wartung können  Hartholzterrassen  Jahrzehnte halten und dabei ihre Ästhetik bewahren. 
 Achten Sie bei der Holzart aber unbedingt darauf, dass sich um zertifiziertes Holz handelt, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. 
 2. Verbundwerkstoffe: 
 Verbundwerkstoffe wie  WPC  (Wood-Plastic-Composite) sind eine moderne Alternative zu echtem Holz und bieten eine hohe Langlebigkeit und Unempfindlichkeit gegenüber den Elementen. Diese Materialien bestehen aus einer Mischung von Holzfasern und Kunststoffen und sind resistent gegen Fäulnis, Schimmel und Insektenbefall. Sie erfordern wenig bis gar keine Wartung und können eine lange Lebensdauer haben. 
 3. Natursteinfliesen: 
 Natursteinfliesen wie Granit, Schiefer und Quarzit sind äußerst robust und unempfindlich gegenüber den Elementen. Sie sind resistent gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Abnutzung und bieten eine luxuriöse Optik für Ihre Terrasse. Natursteinfliesen erfordern möglicherweise eine professionelle Installation, aber einmal installiert, können sie viele Jahre halten. 
 4. Keramikfliesen: 
 Keramikfliesen sind eine weitere langlebige Option für Terrassenböden. Sie sind resistent gegen Kratzer, Flecken, Feuchtigkeit und UV-Strahlung und können in einer Vielzahl von Farben und Mustern erhältlich sein. Mit einer hochwertigen Installation können Keramikfliesen eine lange Lebensdauer haben und sind leicht zu pflegen. 
 5. Beton: 
 Beton ist ein robuster und langlebiger Bodenbelag für Terrassen. Durch professionelle Installation und gelegentliche Wartung kann Beton viele Jahre lang halten. Es ist resistent gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Abnutzung und kann in verschiedenen Farben und Texturen gestaltet werden, um eine ansprechende Optik zu erzielen. 
 Fazit: 
 Die Auswahl des richtigen Bodenbelags für Ihre Terrasse ist entscheidend für ihre Langlebigkeit und Unempfindlichkeit gegenüber den Elementen. Hartholzterrassen, Verbundwerkstoffe, Natursteinfliesen, Keramikfliesen und Beton sind allesamt hervorragende Optionen, die für ihre Langlebigkeit und Unempfindlichkeit bekannt sind. Bei der Entscheidung sollten Sie Ihre persönlichen Vorlieben, das Klima Ihrer Region und Ihr Budget berücksichtigen, um den perfekten Bodenbelag für Ihre Terrasse zu finden. 
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                            <updated>2024-04-18T15:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gleiter für den Außenbereich: So schützen Sie Terrasse und Möbel</title>
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                                            Kaum ein Einsatzbereich fordert Möbelgleiter so wie Terrasse oder Balkon. Lesen Sie hier, worauf Sie bei der Auswahl für Möbelgleiter im Außenbereich achten sollten.
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                <![CDATA[
                 Kaum ein Einsatzbereich fordert  Möbelgleiter  so wie Terrasse oder Balkon. Harte Untergründe, Witterung und UV-Licht verlangen den Gleitern alles ab. Gerade im Außenbereich ist die Bedeutung hochwertiger Möbelgleiter daher nicht zu unterschätzen. Die gute Nachricht: Die Auswahl fällt hier deutlich leichter als drinnen. 
 Teure Bodenbeläge bleiben länger schön 
 Es ist eine paradoxe Gesetzmäßigkeit, dass wir gerade den Dingen am wenigsten Beachtung und Pflege zukommen lassen, welche sie am meisten nötig hätten. Was stark beansprucht wird, so der Gedanke dahinter, ist auch dafür ausgelegt und muss das aushalten können. Schonen wir im Wohnraum den Fußboden ausgiebig mit Filzgleitern und Pflegemitteln, bleibt er im Außenbereich nicht selten sich selbst überlassen. 
 Natürlich sind die  Bodenbeläge auf Balkon und Terrasse  in der Regel robuster als im Inneren der Wohnung. Doch was spricht dagegen, Aussehen und Lebensdauer mit wenig Aufwand entscheidend zu verlängern? 
 Keine Chance für Rost und Schädlinge 
 Mit den richtigen Möbelgleitern ist hierzu bereits ein großer Schritt getan. Denn die meist harten und rauen Bodenbeläge wie Pflastersteine oder Natursteinfliesen schaden nicht nur den Möbelfüßen. Spuren durch Materialabrieb oder Kratzer durch Metallteile stellen auch für den Boden selbst eine Gefahr dar, gerade bei empfindlichen Terrassendielen aus Bangkirai oder ähnlichen Holzarten. 
 Robuste Möbelgleiter für den Außenbereich erfüllen daher eine doppelte Schutzwirkung: Die Möbelfüße bleiben vor Beschädigungen und damit dem Eindringen von Feuchtigkeit, Rost- oder Schädlingsbefall geschützt, der Boden dagegen vor den genannten Abrieb- und Kratzspuren sowie schwer zu entfernenden Rostflecken. Natürlich sollte auch die Gleitwirkung nicht unerwähnt bleiben, die das Verschieben von Tischen und Stühlen enorm erleichtert und lästige Geräusche eliminiert. 
 Möbelgleiter im Außenbereich – die Materialfrage 
 Einfach gestaltet sich zumeist die Materialwahl für die Möbelgleiter. Im Außenbereich kommen fast ausschließlich Gleiter mit durchgängigem Kunststoffkorpus zum Einsatz, der zugleich die Gleitfläche bildet. Spezielle Kunststoffmischungen machen den Gleiter zusätzlich robuster und unempfindlicher gegen die hohen mechanischen Belastungen sowie die dauerhaften Witterungseinflüsse durch Schmutz, Nässe, Hitze, Kälte und UV-Licht. 
 Kunstfaser-, PTFE- oder Filzgleiter spielen im Außenbereich so gut wie keine Rolle, da diese meist nicht auf permanente Nässeeinwirkungen und den erhöhten Abrieb ausgelegt sind. Fast alle Terrassenböden, inklusive  Holzdielen , sind aber robust genug, um mit geeigneten Kunststoffgleitern zurechtzukommen. 
 Stopfen und Kappen schützen vor Nässe und Rost 
 Die Bauart richtet sich wie auch im Innenbereich ganz nach den Möbeln. Holzstühle können Sie mit Gleitern zum Nageln oder Schrauben ausstatten, Schwingstühle werden mit Klemmgleitern oder Kantrohrgleitern versorgt und für Stahlrohrstühle steht Ihnen eine große Auswahl an verschiedenen  Lamellenstopfen  und Kappen zur Verfügung. Da diese bündig mit dem Stuhlbein abschließen, schützen sie besonders zuverlässig vor Feuchtigkeitseintritt und daraus resultierenden Schäden. 
 Bei Fragen zum Thema Möbelgleiter im Außenbereich steht unser Service-Team jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. In unserem Sortiment finden Sie ein breites Angebot passender Kunststoffgleiter, die selbst für den professionellen Einsatz in der Außengastronomie, in Bistros oder Straßencafés geeignet sind. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. 
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                            <updated>2023-05-18T16:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Terrassenboden reinigen und pflegen - Wir geben Tipps</title>
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                                            Egal ob aus Fliesen, Holz, Naturstein oder WPC - Terrassenböden sollen regelmäßig gereinigt werden.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Ob Ihr Terrassenboden aus Fliesen, Naturstein, Holz oder WPC besteht – damit er lange gut aussieht und Sie daran Freude haben, sollten Sie ihn regelmäßig reinigen. In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie beachten müssen, wenn Sie Ihren Terrassenboden reinigen. 
 Terrassenboden aus Fliesen reinigen 
 Wichtig beim  Terrassen-Fliesen  sind die Zwischenräume, in die sich gerne Samen verirren, die dann fleißig sprießen. Entfernen Sie diese nicht frühzeitig, überwuchert das Unkraut zum einen die Fliesen. Zum anderen verzweigt es sich schnell unterirdisch und kann dem Boden dadurch schaden. So reinigen Sie einen Terrassenboden aus Fliesen: 
 
 Terrassenboden freiräumen 
 Mit einem Besen groben Schmutz und feine Äste beseitigen 
 Mit einem Fugenkratzer Unkraut aus den Zwischenräumen der Fliesen entfernen 
 Letzte Reste mit einer Fugenbürste entfernen 
 Fliesen mit Schrubber, Wasser und Seife reinigen 
 Hartnäckigen Schmutz mit Essig- oder Zitronensäure entfernen (lieber nicht bei hochwertigen Fliesen, da dies die Oberfläche angreifen kann!). 
 
 Terrassenboden aus Naturstein reinigen 
 Ein Terrassenboden aus Naturstein ist recht einfach zu reinigen. Allerdings siedeln sich in einem feuchten Winter oder nach langem Regen und milden Temperaturen häufig Algen und Moose an. Bei Nässe bilden sie eine Schmierschicht, die nicht nur unschön ist, sondern auch eine erhöhte Rutschgefahr birgt. 
 Wenn Sie einen Terrassenboden aus Naturstein reinigen, benötigen Sie mechanische und chemische Mittel, sowie spezielle Bürsten und Fugenkratzer. Gehen Sie folgendermaßen vor: 
 
 Terrassenboden freiräumen 
 Mit einem Besen groben Schmutz und feine Äste beseitigen 
 Mit einem Fugenkratzer Unkraut aus den Zwischenräumen der Steinplatten entfernen 
 Letzte Reste mit einer Fugenbürste entfernen 
 Terrassenboden mit einem speziellen Reinigungsmittel für Steinböden gründlich reinigen und anschließend mit klarem Wasser säubern 
 Versiegelung auftragen, um den Boden langfristig vor Schmutz und Moos zu schützen. 
 
 Terrassenboden aus Holz reinigen 
 Ein Holzboden ist deutlich anspruchsvoller als ein Steinboden. Mindestens zweimal im Jahr (im Frühling und im Herbst) sollte der Holzboden gründlich gereinigt werden, am besten mit einem Schrubber und Seifenlauge. Gehen Sie folgendermaßen vor: 
 
 Terrassenboden freiräumen 
 Mit einem Besen groben Schmutz und feine Äste beseitigen 
 Holzboden mit Schrubber und Seifenlauge reinigen 
 Holz nach der Reinigung einölen 
 Boden regelmäßig mit einer Schutzschicht (Lasur) behandeln. 
 
 Terrassenboden aus WPC reinigen 
 Ein Terrassenboden aus WPC lässt sich einfach reinigen. Dieser ist sehr pflegeleicht und besitzt eine lange Lebensdauer. Im Gegensatz zum Holzboden muss dieser Boden nicht nachbehandelt werden. Eine regelmäßige Reinigung sorgt aber dafür, dass er lange schön bleibt. So reinigen Sie einen Terrassenboden aus WPC: 
 
 Terrassenboden freiräumen 
 Mit einem Besen groben Schmutz und feine Äste beseitigen 
 Mit warmem Wasser und einer Bürste die Dielen reinigen, optional kann bei starker Verunreinigung dem Wasser etwas Spülmittel beigefügt werden 
 Am Ende Boden mit klarem Wasser abspülen. 
 
 Fazit 
 Terrassenboden reinigen ist keine Lieblingsbeschäftigung. Eine regelmäßige Reinigung sorgt aber für eine schöne Optik und verlängert die Lebensdauer des Bodens. Deshalb sollte der  Bodenbelag für die Terrasse  – egal, ob aus Holz, Naturstein, Fliesen oder WPC – im Herbst und im Frühling stets grundgereinigt werden. 
 Um die Optik Ihres Terrassenbodens zu erhalten und ihn vor Kratzern zu schützen, sollten Sie bei Ihren Stühlen und Möbeln außerdem  Gleiter für den Außenbereich  einsetzen. 
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                            <updated>2022-08-18T08:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">QuickClick Möbelgleiter für den Außenbereich</title>
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                                            Robust, effizient, flexibel – Entdecken Sie unsere QuickClick Gleiter für Terrasse und Balkon!
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                 Sonne, Regen, Feuchtigkeit - Im Außenbereich sind Möbel und Bodenbeläge starken Beanspruchungen ausgesetzt. Genauso geht es den Möbelgleitern, die im Außenbereich eingesetzt werden. Hier sind besonders robuste Materialien gefragt, die den Herausforderungen standhalten. 
 Unsere  QuickClick Möbelgleiter für den Außenbereich  bringen genau das mit sich, die Gleiteinsätze aus extrem strapazierfähigem Polymer bieten auf unebenen und rauen Böden hervorragende Gleiteigenschaften. So lassen sich Ihre Stühle ganz bequem verschieben. Gleichzeitig sorgen die Gleiter dafür, dass der Bodenbelag vor Kratzern geschützt bleibt. 
 Schutz für Holz- und Stahlrohrstühle 
 QuickClick Gleiter für den Außenbereich erhalten Sie in verschiedenen Ausführungen für Holzstühle und Stahlrohrstühle: 
 
 Gleiter zum Schrauben für Holzstühle 
 Gelenkgleiter für Stahlrohrstühle mit schrägen stehenden Rohren 
 Stopfen für Stahlrohrstühle mit senkrecht und schräg stehenden Rohren 
 Gewindegleiter für Stahlrohrstühle mit Gewinde. 
 
 Das Prinzip ist bei allen Modellen identisch, die Basisteile werden an oder in den Stuhlbeinen montiert und anschließend die Gleiteinsätze eingesetzt. 
 Gleiteinsätze im Handumdrehen austauschen 
 Auch wenn die Gleiteinsätze sehr strapazierfähig sind, bei Möbelgleitern handelt es sich immer um Verschleißteile. Eine Abnutzung der Gleitflächen ist nach einer gewissen Einsatzdauer daher völlig normal. Wir empfehlen, den Zustand der Gleitflächen regelmäßig zu überprüfen. 
 Das Besondere am QuickClick Möbelgleiter System: Sind die Gleitflächen verschlissen, müssen Sie nicht die kompletten Gleiter auswechseln. Die Basiselemente bleiben einfach an oder in den Stuhlbeinen montiert, Sie müssen lediglich die Gleiteinsätze tauschen. Nehmen Sie sich einen Schlitzschraubendreher zur Hilfe und hebeln damit die alten Einsätze aus den Basiselementen. Nun nur noch die neuen Einsätze einklicken und schon ist der Tausch erledigt. 
 Dank des schnellen Austauschsystems können Sie auch einfach die  Gleitschicht  wechseln. Sollen die Stühle im Winter beispielsweise im Innenbereich eingesetzt werden, entfernen Sie die Einsätze für den Außenbereich und setzen stattdessen Filzeinsätze ein. 
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                            <updated>2022-07-28T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Terrassendielen – Was ist besser WPC oder BPC?</title>
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                                            Terrassendielen aus WPC und BPC liegen voll im Trend. Wir erklären, was sich hinter den Begriffen verbirgt . 
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                 Seit einigen Jahren erobern Dielen aus WPC und BPC den Außenbereich. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesen Namen? Wir stellen Ihnen die beiden Bodenbeläge vor. 
 Das steckt hinter den Namen 
 Das Kürzel WPC steht für den Begriff Wood-Plastic-Composite, es handelt sich also um einen Verbundwerkstoff, der aus Holz und Kunststoff besteht. Sie ahnen es, auch bei BPC handelt es sich um einen Verbundwerkstoff. Allerdings besteht diese Komposition aus Kunststoff und Bambus, also Bamboo-Plastic-Composite. 
 Zur Herstellung von WPC-Dielen werden Holzfasern, Sägespäne oder Sägemehl verwendet, alles Nebenprodukte aus der Holzindustrie. Während die gröberen Holzspäne das Endprodukt stabilisieren, sorgen die feineren Partikel für ein gleichmäßiges Erscheinungsbild. Analog sieht es bei der Produktion von BPC-Dielen aus, nur eben mit Bambusfasern. 
 Hoher Pflanzenanteil 
 Je nach Hersteller liegt der Holzanteil beziehungsweise der Bambusanteil zwischen 50 und 90 Prozent. Die restlichen Bestandteile sind Kunststoffe und Additive. Additive werden in geringen Mengen zugesetzt, damit das Material bestimmte Eigenschaften erhält. Bei WPC und BPC sind das zum Beispiel Lichtschutzmittel, die verhindern, dass die Dielen durch UV-Strahlung ausbleichen. 
 Wenn man auf die Eigenschaften blickt, die Dielen aus WPC und BPC mit sich bringen, zeigen sich kaum Unterschiede. Beide Beläge sind aufgrund des hohen Pflanzenanteils fußwarm und haben ein angenehmes Laufgefühl. Beide Dielenarten splittern nicht und sind sehr witterungsbeständig. 
 Nur minimale Unterschiede bei WPC und BPC 
 Auch in Punkto Pflege stehen die Dielen sich in Nichts nach, beide Arten sind äußerst pflegeleicht. Zur Reinigung bedarf es keiner speziellen Pflegeprodukte, eine Reinigung mit Wasser ist völlig ausreichend. Achten Sie lediglich darauf, dass Sie zur Reinigung weiche Besen und Bürsten nutzen, damit die Oberfläche nicht verkratzt. Eine jährliche Auffrischung mit einem Holzschutz ist bei beiden  Dielenarten  nicht notwendig. 
 Insgesamt lassen sich lediglich minimale Unterschiede feststellen. So sind BPC-Dielen noch resistenter gegen Feuchtigkeit als WPC-Dielen, das macht sie etwas langlebiger. Dafür ist BPC anfälliger gegenüber Farbschwankungen. 
 Fazit 
 Was ist also besser – WPC oder BPC? Darauf gibt es leider keine eindeutige Antwort. Herstellung und Produkteigenschaften sind so ähnlich, dass kein Gewinner auszumachen ist. Letztlich ist die Entscheidung zwischen WPC und BPC also persönlicher Gusto. 
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                            <updated>2022-07-21T16:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Thermoholz und ist es eine gute Alternative?</title>
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                                            Erfahren Sie hier, wie Thermoholz hergestellt wird und wo es eingesetzt werden kann. 
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                 Im Außenbereich und in nassen Räumen haben bislang tropische Hölzer den Vorzug vor heimischen Holzarten erhalten. Der Grund: Tropenhölzer haben eine hohe Dichte und Härte, sie sind witterungsbeständig und widerstandsfähig gegenüber Pilzen und Schädlingen. 
 Heimische Hölzer wie Buche, Eiche, Fichte und Kiefer hingegen haben eine geringere Dauerhaftigkeitsklasse, sie sind nicht witterungsbeständig und können von Schädlingen und Pilzen angegriffen werden. Für den Außenbereich also ziemlich ungeeignet. 
 Wie wird Thermoholz hergestellt? 
 Durch thermische Modifikation können aber auch unsere heimischen Holzarten für den Einsatz im  Außenbereich  und in Nassräumen aufgerüstet werden. Und wie genau funktioniert das Ganze? 
 Bei der thermischen Modifikation wird das Holz Temperaturen zwischen 160°C und 250°C ausgesetzt. Damit das Holz nicht in Brand gerät, geschieht dies unter Sauerstoffentzug. Durch die Erhitzung werden im Holz Zersetzungsprozesse angestoßen. Einige Stoffe in den Zellwänden werden abgebaut, der pH-Wert des Holzes sinkt. 
 Farbe des Holzes verändert sich 
 Der künstliche Alterungsprozess bewirkt, dass das Holz reiß-, splitter- und biegefester wird. Die Dauerhaftigkeit wird erhöht, so dass das Holz beständig gegen Witterung, Pilz- und Schädlingsbefall ist. Ideale Voraussetzung also für den Einsatz im Nass- und Außenbereich. 
 Während der thermischen Modifikation ändert sich die Farbe des Holzes. Im Holz enthaltene Zuckermoleküle karamellisieren bei den hohen Temperaturen und färben das Holz braun. Dabei bleibt die natürliche Maserung des Holzes selbstverständlich erhalten. 
 Welche Holzarten eigenen sich zur Modifikation? 
 Grundsätzlich können alle heimischen Holzarten thermisch modifiziert werden. Am häufigsten wird dieses Verfahren bei Laubhölzern wie Ahorn, Buche, Birke, Eiche, Esche und Robinie sowie bei Nadelhölzern wie Fichte und Kiefer angewandt. 
 Wie lange hält Thermoholz? 
 Durch die thermische Behandlung des Holzes erhöht sich die Dauerhaftigkeitsklasse, Eschenholz etwa springt von Dauerhaftigkeitsklasse 5 auf die gleiche Klasse wie das Tropenholz Bangkirai, nämlich Dauerhaftigkeitsklasse 2. Thermoholz, das im Außenbereich verwendet wird, kann so eine Lebensdauer zwischen 15 und 25 Jahren erreichen. 
 Wie pflegt man Thermoholz? 
 Thermoholz ist zwar sehr robust, ganz ohne Pflege kommt es jedoch nicht aus. Der Aufwand hält sich aber in Grenzen. Durch den thermischen Prozess erhält das Holz eine besonders kräftige Farbe, leider bringt die Behandlung aber keine UV-Beständigkeit mit sich. So kann das Holz im Laufe der Jahre durch Sonneneinstrahlung vergrauen. 
 Hier können Öle Abhilfe schaffen. Im Handel sind spezielle Öle für Thermoholzdielen erhältlich, mit denen das Holz regelmäßig gepflegt werden sollte. Ansosnten benötigt Thermoholz keine spezielle Behandlung, eine normale Reinigung mit Wasser und Bürste ist völlig ausreichend. 
 Ist Thermoholz also eine gute Alternative zu Tropenhölzern für den Außen- und Nassbereich? Definitiv ja. Die Eigenschaften von Thermoholz stehen tropischen Hölzern in Nichts nach. Außerdem entfallen die langen Transportwege für Holz, das aus den Tropen importiert wird. In Sachen Nachhaltigkeit also ein deutlicher Pluspunkt für das Thermoholz. 
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                            <updated>2022-06-09T15:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welches Holz für Terrassendielen? Wir geben Tipps</title>
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                                            Holz ist auch im Außenbereich ein sehr beliebter Bodenbelag. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.
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                 Holzböden machen nicht nur in Innenräumen eine gute Figur, auch im Außenbereich sind Terrassenböden aus Holz sehr beliebt. Da die Belastung für einen Boden im Außenbereich natürlich viel größer ist als in Innenräumen, gilt es bei der Wahl der Holzart einiges zu beachten. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei der Wahl der Holzart ankommt. 
 Grundsätzlich ist es wichtig, dass Sie bei Terrassendielen für den Außenbereich auf die Dauerhaftigkeitsklasse des Holzes achten. Unter Dauerhaftigkeit versteht man die natürlichen Schutzeigenschaften des Holzes, die es vor dem Zerfall durch Pilze und Insekten schützen. Je höher die Dauerhaftigkeitsklasse einer Holzart ist, umso robuster und witterungsbeständiger ist das Holz. Im Außenbereich sollten Sie eine Holzart mit einer Dauerhaftigkeitsklasse von 1 oder 2 wählen. Auch Hölzer der Dauerhaftigkeitsklasse 3 können als Terrassendielen eingesetzt werden, allerdings ist die Lebensdauer bei diesen Hölzern deutlich kürzer. 
 Auf die Trocknungsart achten 
 Auch die Art, wie das Holz getrocknet wird, hat einen Einfluss auf die Haltbarkeit der Terrassendielen. Hier unterscheidet man zwischen KD und AD. KD steht für „kiln dried“ und bedeutet, dass das Holz kammergetrocknet ist. Durch die Kammertrocknung erreicht das Holz einen Feuchtigkeitsgehalt von 15 bis 20 Prozent. 
 AD hingegen steht für „air dried“ und bedeutet, dass das Holz an der Luft getrocknet wird. Dieser Prozess ist zwar sehr schonend, allerdings liegt der Feuchtigkeitsgehalt der Hölzer dann meistens über 20 Prozent. Für Terrassendielen im Außenbereich empfiehlt sich klar die Kammertrocknung, da diese Dielen eine höhere Qualität aufweisen. 
 Tropenholz vs. heimische Hölzer 
 Ein weiterer Aspekt, der für immer mehr Menschen bei der Wahl der Holzart eine Rolle spielt, ist die Herkunft des Holzes. Harthölzer, die sich besonders gut für den Einsatz als Terrassendielen eignen, kommen aus Übersee. Dazu zählen unter anderem Bangkirai, Teak oder  Ipé . Diese Hölzer haben nicht nur einen langen Transportweg, hier wird oft Raubbau betrieben oder es werden Plantagen in Monokulturen angelegt, die die Regenwälder gefährden. Wer sich für ein Hartholz aus Übersee in entscheidet, sollte daher unbedingt auf die  FSC-Zertifizierung  achten. Dieses Zertifikat stellt sicher, dass die Wälder nachhaltig bewirtschaftet werden. 
 Eine Alternative zu Tropenhölzern sind heimische Hölzer wie Eiche, Robinie oder Douglasie. Heimische Holzarten punkten mit kurzen Transportwegen und nachhaltiger Forstwirtschaft. Der Nachteil: Sie sind leider nicht so robust wie die Holzarten aus Übersee. Unsere heimischen Hölzer besitzen eine geringere Dichte als Tropenhölzer und haben weniger gute holzeigene Schutzmechanismen. Nichtsdestotrotz können auch heimische Hölzer als Terrassendielen dienen, man muss sich jedoch auf eine kürzere Lebensdauer einstellen. 
 Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen kleinen Überblick über die verschiedenen Holzarten und deren Eigenschaften. 
 
 
 
 
 
  Holzart  
 
 
  Herkunft   
 
 
  Farbe   
 
 
  Dauerhaftigkeitsklasse  
 
 
  maximale Lebenserwartung  
 
 
 
 
 Bangkirai 
 
 
 Südostasien 
 
 
 rötlich 
 
 
 2 
 
 
 15 – 20 Jahre 
 
 
 
 
 Garapa 
 
 
 Südamerika 
 
 
 mandelfarbig 
 
 
 1 – 2 
 
 
 20 Jahre 
 
 
 
 
 Massaranduba 
 
 
 Südamerika 
 
 
 dunkelrot 
 
 
 1 
 
 
 25 Jahre 
 
 
 
 
 Ipé 
 
 
 Südamerika 
 
 
 hellbraun 
 
 
 1 
 
 
 25 Jahre 
 
 
 
 
 Teak 
 
 
 Südostasien 
 
 
 braun 
 
 
 1 – 3 
 
 
 20 Jahre 
 
 
 
 
 Eiche 
 
 
 Europa 
 
 
 goldbraun 
 
 
 2 
 
 
 15 Jahre 
 
 
 
 
 Robinie 
 
 
 Europa 
 
 
 weiß bis hellgelb 
 
 
 1 - 2 
 
 
 20 Jahre 
 
 
 
 
 Douglasie 
 
 
 Europa 
 
 
 gelblichbraun 
 
 
 3 – 4 
 
 
 10 Jahre 
 
 
 
 
 Sibirische Lärche 
 
 
 Europa 
 
 
 braun-rot 
 
 
 3 
 
 
 10 – 15 Jahre 
 
 
 
 
 
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            <title type="text">Jetzt neu: Stuhlstopfen mit gewölbtem Boden für Gartenstühle</title>
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                                            Mit unseren neuen Stuhlstopfen sind Ihre Gartenmöbel startklar für die neue Saison!
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                 Der Frühling steht vor der Tür, höchste Zeit also, Balkon und Garten für die neue Saison vorzubereiten. Beete und Blumenkästen werden neu bepflanzt, Gartenmöbel und der Terrassenboden ordentlich geschrubbt. Das ist aber längst nicht alles, was Sie auf Ihrer To-Do-Liste vermerken sollten. Oft vergessen, aber dennoch wichtig ist, Stühle und Möbel mit Stahlrohrgestellen mit einem Rohrabschluss auszustatten. 
 Warum? Ganz einfach, offene Rohrenden sind anfällig für Rost. Wenn Sie die Rohrenden mit Stopfen verschließen, sind die Rohre vor Nässe und Schmutz geschützt, so kann sich erst gar kein Rost bilden. Offene Rohrenden bergen eine weitere Gefahr, sie können auf dem Bodenbelag Kratzer und Schleifspuren hinterlassen. Auch dieses Problem lässt sich mit einfachen Stopfen schnell beheben. 
 Messen nicht vergessen! 
 Unsere Rohrendstopfen für Gartenmöbel werden aus robustem Kunststoff hergestellt, so sind sie der starken Beanspruchung im Außenbereich gut gewachsen. Unsere neuen Stuhlstopfen mit gewölbtem Boden sind die richtige Wahl, wenn Ihre Outdoor-Möbel ovale Rohrgestelle haben, die schräg zum Boden stehen. Durch den gewölbten Boden können die Stopfen die Neigung ausgleichen und Stühle und Möbel erhalten einen sicheren Stand. 
 Stuhlstopfen für Ovalrohre sind in Größen für folgende Rohrinnenmaße lieferbar: 
 
 26 - 27 x 11 – 12 mm 
 31 – 32 x 11 – 12 mm 
 34 – 35 x 16 – 17 mm 
 36 – 37 x 16 – 17 mm 
 46 – 47 x 16 - 17 mm 
 56 – 57 x 26 - 27 mm. 
 
 Um die passende Größe für Ihre Möbel zu finden, messen Sie bitte das Rohrinnenmaß. Achten Sie außerdem darauf, dass der Neigungswinkel der Rohre nicht mehr als 30 Grad beträgt. Die gewölbten Bodenflächen können nur Winkel bis 30 Grad ausgleichen, größere Winkel können zum Bruch der Gleiter führen. 
 Der passende Schutz für Ihre Gartenmöbel 
 Die Montage der Rohrendstopfen ist im Handumdrehen erledigt, die Stopfen werden einfach mit einem Gummihammer in die Rohre eingeschlagen. Und schon sind die Rohre vor der Witterung und der Boden vor Kratzern geschützt. 
 Ihre Gartenmöbel haben Gestelle aus runden oder eckigen Rohren? Kein Problem, Schutzstopfen für Gartenmöbel finden Sie in unserem Online-Shop in vielen verschiedenen Ausführungen, in rund und eckig, für senkrechte und für schräge Rohre. 
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            <title type="text">So finden Sie die perfekten Gleiter für Ihre Gartenstühle</title>
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                                            Die Gartensaison beginnt - Machen Sie Ihre Gartenstühle startklar!
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                 Gartenstühle sind im Außenbereich besonderen Belastungen ausgesetzt, sie müssen Sonne, Wind und Regen standhalten. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Möbelgleiter, die im Außenbereich eingesetzt werden. Für diesen anspruchsvollen Einsatzbereich kommt für Möbelgleiter daher nur ein Material in Frage: Kunststoff. 
 Möbelgleiter aus Kunststoff sind besonders widerstandsfähig und kommen mit den Belastungen im Außenbereich gut zurecht. Welches Gleitermodell für Ihre Gartenstühle das richtige ist, hängt von der Art des Stuhles ab: 
 
  Möbelgleiter für Gartenstühle aus Holz  
  Möbelgleiter für Gartenstühle aus Stahlrohr  
  Möbelgleiter für Gartenstühle mit Freischwingergestell.  
 
 Schauen wir uns also an, wie Sie für die verschiedenen Stuhlmodelle die richtigen Möbelgleiter finden können. 
 Möbelgleiter für Gartenstühle aus Holz 
 Gartenstühle mit Holzfüßen können Sie mit Kunststoffgleitern zum Nageln ausrüsten. Nagelgleiter erhalten Sie in runder und ovaler Ausführung. Das Einzige, was Sie tun müssen, um die passenden Gleiter zu finden, ist das Außenmaß der Holzfüße zu ermitteln. 
 Unsere Nagelgleiter sind mit einem Gummipuffer ausgestattet, dieser wirkt federnd und sorgt dafür, dass Geräusche beim Verschieben der Gartenstühle gedämpft werden. 
 Möbelgleiter für Gartenstühle aus Stahlrohr 
 Bei Stahlrohrstühlen ist die Auswahl an Gleitern etwas größer als bei Holzstühlen. Hier kommt es vor allem darauf an, ob die Stuhlrohre senkrecht oder schräg zum Boden stehen. Bei schräg stehenden Stuhlrohren ist es besonders wichtig, passende Gleiter einzusetzen, da die Gleiter ansonsten falsch belastet werden und sich ihre Lebensdauer erheblich verkürzt. 
 Grundsätzlich können Sie zwischen Stopfen und Kappen für den Außenbereich wählen. Beide Modelle sorgen dafür, dass die Stuhlrohre fest verschlossen sind und so ein Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz verhindert wird. 
 Wenn Sie  Stuhlstopfen für den Außenbereich  bevorzugen, messen Sie bitte den Innendurchmesser der Stuhlrohre. Bei  Fußkappen für Gartenstühle  ist hingegen der Außendurchmesser der Rohre das entscheidende Maß. Für beide Modelle gilt: Wenn die Stuhlrohre schräg stehen, messen Sie unbedingt den Neigungswinkel. Unser  Lineal zum Ausdrucken  (samt Anleitung) hilft Ihnen, den Winkel genau zu bestimmen. 
 Möbelgleiter für Gartenstühle mit Freischwingergestell 
 Freischwinger mit einem Gestell aus Rundrohr statten Sie am besten mit Klemmgleitern aus Kunststoff aus. Um hier die passende Größe finden, müssen Sie nur den Außendurchmesser der Rohre ermitteln. Wenn Sie keinen Messschieber zur Hand haben, nehmen Sie ein herkömmliches Maßband und messen den Umfang des Rohres. Der Umfang geteilt durch die Kreiszahl Pi (3,14) ergibt dann den Durchmesser. 
 Klemmgleiter aus Kunststoff erhalten Sie als Modelle mit und ohne Zapfen. Wenn die Stuhlgestelle Lochbohrungen aufweisen, können Sie die Modelle mit Zapfen einsetzen. In diesem Fall überprüfen Sie bitte zusätzlich den Durchmesser der Lochbohrungen.&amp;nbsp; 
 Beratung rund um die Uhr 
 Wichtig: Als  Gleiter für Gartenstuhl  eignet sich auf keinen Fall ein Filzgleiter! Filz nimmt Nässe und Schmutz auf und hat daher im Außenbereich eine sehr kurze Lebensdauer. 
 Sie sind unsicher, ob Sie die richtige Auswahl getroffen haben? Unsere Filzgleiter Beratung steht online 24 Stunden für Sie bereit. Wählen Sie Ihren Bodenbelag und geben Sie die Maße Ihrer Gartenstühle an und Ihnen werden direkt passende Möbelgleiter angezeigt. 
  Jetzt Filzgleiter Beratung starten  
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